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Rahmen Therapie Im Rahmen der Therapie werden wir zu Beginn, gemeinsam an einer Zielsetzung und eine Auftragsklärung arbeiten ,- was dann schriftlich festgehalten wird. Das dient zur Überprüfung und Messbarkeit, der Erreichung bzw. Näherung, des Ziels. Eine Therapiestunde besteht aus 50 Minuten und findet in der Regel einmal die Woche statt. Es wird als eine Kurzzeittherapie definiert und umfasst insgesamt bis maximal 25 Therapiestunden. Gegen Ende der Therapie wird der Abstand der Sitzungen größer, - (alle zwei bis drei Wochen bis hin zu allen 4 Wochen). Das dient dem Zweck der Ablösung und ermöglicht es, das erlernte in Alltagssituationen umzusetzen und später zu reflektieren. Es gibt immer eine erste „probatorische“  Sitzung in der Sie gefragt werden, ob Sie mit einer Behandlung einverstanden sind, nachdem Ihnen eine bestimmte Behandlung und auch alternative psychotherapeutischen Verfahren sowie mögliche Nebenwirkungen erläutert wurden. Beratung und Coaching Eine Beratung oder Coaching Stunde umfasst, ebenfalls wie die Therapiestunde, jeweils 50 Minuten. Es findet im Abstand von zwei bis vier Wochen statt. Psychoedukationsgruppen Psychoedukationsgruppen für Psychose erfahrene Menschen und Betroffene der Depression finden, nach Vereinbarung, entweder im wöchentlichen Rhythmus oder auch alle zwei Wochen statt. Eine Gruppensitzung dauert hier in der Regel 60 Minuten ohne Pause. Psychoedukationsgruppen für Angehörige finden, nach Vereinbarung, alle drei bis vier Wochen statt und haben in der Regel eine Dauer von jeweils 90 Minuten, mit kurzer Pause von ca. 5 Minuten dazwischen. Entspannungsverfahren Je nach dem, kann eine Entspannungsverfahren - Sitzung zwischen 40 - 90 Minuten dauern. In der Regel hat man diese Verfahren auch innerhalb von 3 - 5 Sitzungen zur Selbstanwendung zuhause erlernt. Der Zeitabstand, der Sitzungen zur Einübung für den Eigengebrauch, sollte im Idealfall 1 Woche betragen. Nach Wunsch kann man jedoch auch alle 2 - 4 Wochen einplanen. Schweigepflicht Im Rahmen meiner Arbeit als Therapeutin halte ich mich strikt an die Schweigepflicht. Alles, was Sie mit mir besprechen, erfährt kein Dritter – auch kein Arbeitgeber und keine Krankenkasse. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich der Schweigepflicht, das heißt, es ist mir verboten, persönliche Informationen über Klienten ohne deren ausdrückliches Einverständnis an andere weiterzugeben (§ 203 Strafgesetzbuch). Bei den Gruppenangeboten besteht die Schweigepflicht für alle Teilnehmer, - was mit einem separatem Formular festgehalten und Unterschrieben wird. Das hat den Vorteil, das sich Gruppenmitglieder frei äußern können ohne befürchten zu müssen, das ein anderes Gruppenmitglied irgendetwas persönliches von einem selbst an Dritte weitergibt. Nur so kann die Anonymität nach außen hin gewahrt werden.     Mögliche Nebenwirkungen Wie bei anderen Behandlungen können auch in einer Psychotherapie Effekte auftreten, die nicht beabsichtigt waren und für den Patienten nachteilig sind. Es kann beispielsweise zu einer Verstärkung der psychischen Beschwerden oder zum Auftreten neuer Krankheitssymptome, zu einer Überforderung oder zu einem Gefühl der Abhängigkeit von der Psychotherapeutin oder dem Psychotherapeuten kommen. Nebenwirkungen von Psychotherapie sind bisher nur wenig untersucht. Nach den Studien, die zu diesem Thema vorliegen, geht man davon aus, dass es circa jedem zehnten Patienten nach einer Therapie schlechter geht als vorher. Als größter Risikofaktor für einen therapeutischen Misserfolg gilt eine problematische Beziehung zur Psychotherapeutin oder zum Psychotherapeuten. Umso wichtiger ist, dass Sie bei der Suche nach einem Psychotherapeuten darauf achten, ob „die Chemie“ stimmt. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie sich einen anderen Psychotherapeuten suchen. Sie können eine Therapie aber auch später noch abbrechen, wenn Sie länger unzufrieden sind und grundlegend am Erfolg der Behandlung zweifeln.                                                                                                                                      (Auszug aus der Bundespsychotherapeutenkammer)
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