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Psychoedukation Psychoedukation basiert auf verhaltenstherapeutischen und gesprächstherapeutischen Prinzipien. Es stellt eine Art "Aufklärungsarbeit" im therapeutischem Rahmen dar, welche mit systematischen und didaktisch-psychotherapeutischen Maßnahmen durchgeführt wird. Psychoedukation steht für Transparenz im Umgang mit physischen und psychischen Erkrankungen. Dies soll, das Krankheitsverhältnis, den selbstverantwortlichen Umgang mit der Krankheit und die Krankheitsbewältigung fördern. Psychoedukation bietet Informationsvermittlung (Symptomatik der Störung, Ursachen usw.), Hilfe zur Selbsthilfe, Möglichkeit  zur Entstigmatisierung, Rückfallprophylaxe und Ressourcenaktivierung. Es gibt 2 Formen der Psychoedukation : 1) Psychoedukative Einzelgespräche                             2) Psychoedukation in der Gruppe Psychoedukation in der Gruppe bietet den Vorteil einer gegenseitigen Austauschmöglichkeit zwischen mehreren Klienten oder Angehörigen,  was eine emotionale Entlastungsreaktion ermöglicht. Das Gruppenangebot wird bei bestimmten Erkrankungen wie z.B Schizophrenie oder Depressionen über mehrere Sitzungen bzw. Treffen verteilt, da es hierfür auch mehrere Module gibt, welche nach und nach ausführlich dargestellt und bearbeitet werden. Im Einzelgespräch fließt die Psychoedukation hingegen in den Therapieverlauf mit ein.
Psychotherapeutische Heilpraktikerpraxis Psychologische Beratung Gesprächstherapie und Psychoedukation  Tanztherapie und Entspannungsverfahren